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Treffpunkt: Soziale Diagnostik

Der "Treffpunkt: Soziale Diagnostik" ist ein neues Format im Schwerpunkt "Diagnostik und Prozessgestaltung" der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.

Der "Treffpunkt: Soziale Diagnostik" ist eine Plattform für den Diskurs zu Fragen rund um das Thema Diagnostik in der Sozialen Arbeit. Anhand von Beiträgen aus Forschung oder Lehre soll eine Auseinandersetzung über das Verständnis von Sozialer Diagnostik und über methodische Zugänge ermöglicht werden. Der Treffpunkt findet ein- bis zweimal jährlich an einem Mittwochnachmittag statt und wird organisiert vom Schwerpunkt "Diagnostik und Prozessgestaltung" im Institut Professionsforschung und -entwicklung IPP. Adressiert sind zunächst die Mitarbeitenden der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW. Praktikerinnen und Praktiker der Sozialen Arbeit, die sich mit Sozialer Diagnostik auseinandersetzen sowie Interessierte aus anderen Hochschulen sind gerne willkommen.

 

Vierter "Treffpunkt: Soziale Diagnostik" am 20. September 2017, 13.30 bis 16.30 Uhr

Thema: Abklärung und Gutachten (im Kindes- und Erwachsenenschutz), mit Input-Beiträgen von:

  • Marie-Thérèse Hofer (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kinder- und Jugenddienst, Erziehungsdepartement Kanton Basel-Stadt): Der Stern ein diagnostisches Instrument für Kinder- und Jugendschutz sowie Kinder- und Jugendhilfe
  • Franziska Voegeli, Vorsitzende Kinderschutzkammer der KESB Bern: Kurz-Input zu Erwartungen und Anforderungen der Praxis an Gutachten
  • Lea Hollenstein (Studienzentrum Soziale Arbeit, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW) & Franziska Voegeli: Gutachten und Berichte für die KESB auf der Basis Systemisch-biografischer Diagnostik des Lebensführungssystems

 

Ort: Olten, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, von Roll-Strasse 10

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