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Interventionsdurchführung

Bei der Interventionsdurchführung im engeren Sinne gilt es das Geplante zu realisieren und Personen, Aufgaben, Vorgehensweisen, Organisationen und Tätigkeiten auf der Basis von offen gelegten Entscheidungsstrukturen miteinander zu vernetzen und für einen angemessenen Informationsfluss zu sorgen. Interventionen sind systematisch und kontinuierlich zu dokumentieren; mittels Controlling soll der Mitteleinsatz überprüft und nötigenfalls angepasst werden. Ziel ist eine wirksame Unterstützung von Klienten(systemen) zum Erreichen der vereinbarten Ziele unter optimalem Einsatz vorhandener Ressourcen (vgl. Hochuli Freund/Stotz 2015: 194f.)


Methodisches Vorgehen

  • Handlungsleitende Konzepte und Interventionsmodi auf ihre Angemessenheit prüfen und gegebenenfalls im Sinne einer rollenden Planung anpassen
  • Von Beginn weg Koordination festlegen z.B. durch Einsatz einer Koordinationsperson oder Systemvernetzerin
  • Ein PC-gestütztes Dokumentationssystem zur Schaffung von Transparenz, Übersicht und als Orientierungshilfe bei Übergaben eines Falls etc. einrichten und führen
  • Rolle der Professionellen dem Interventionsmodus fall- und situationsbezogen selbstreflexiv gestalten
  • Ständige Evaluationen z.B. mit Klientin, Zwischenevaluationen in grösserem Rahmen festlegen und durchführen, Interventionen modifizieren, weitere Interventionsphase planen und einleiten. (vgl. Hochuli Freund/Stotz 2015: 301-304)

Aktuell


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Soziale Diagnostik
Perspektiven und Konzepte
für die Soziale Arbeit
Neuerscheinung März 2018
Buchflyer PDF
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Fachseminar Systemisch-
biografische
Diagnostik des
Lebensführungssystems

Schnupperseminar


Fachseminar Biografisch-
narrative Interviews
für die Praxis nutzen

3. Mai 2019
24./25. Juni 2019
in Olten


Fachseminar
Fallbesprechung leiten

4./5./6. September 2019
28. November 2019